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FORTYSEVEN führt als erste Schweizer Therme dynamische Preise ein

Ab Oktober gilt im FORTYSEVEN ein dynamisches Preismodell: Wer früh bucht, zahlt weniger – spontane Besuche werden dagegen etwas teurer.

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Artikel im Badener Tagblatt.

Als erste Wellness-Therme der Schweiz: FORTYSEVEN setzt auf dynamische Preise

Das FORTYSEVEN verspricht damit kürzere Warteschlangen und mehr Planungssicherheit für Gäste.

17.09.2025

Das Fortyseven in Baden führt ab dem 1. Oktober 2025 als erste Wellness-Therme der Schweiz ein flexibles Preismodell ein. Damit reagiert das Unternehmen auf die anhaltend grosse Nachfrage: Seit der Eröffnung 2021 und dem Überschreiten der Marke von einer Million Gästen im März 2025 kommt es vor allem an Wochenenden und Regentagen regelmässig zu langen Warteschlangen und Einlassstopps.

Künftig können Besucherinnen und Besucher im Voraus Zeitfenster online reservieren. Wer früh bucht, profitiert von tieferen Preisen, spontane Gäste zahlen hingegen leicht mehr. Der reguläre Eintritt für drei Stunden steigt werktags um einen Franken auf 42 Franken, am Wochenende sowie an Feiertagen auf 49 Franken. Auch bei Kindern gibt es eine moderate Anpassung: von bisher 27 auf 29 Franken. Gleichzeitig können Frühbucher aber auch deutlich günstiger als bisher baden und saunieren.

Das Unternehmen spricht von einem «Meilenstein» in der Schweizer Thermenlandschaft. Mit der Einführung dynamischer Preise wolle man den Bedürfnissen der Gäste entgegenkommen und zugleich die Besucherströme besser steuern. Ob das neue Modell angenommen wird, zeigt sich erstmals in den bevorstehenden Herbstferien.