UNTERSTÜTZUNG, DIE WIRKT.

Einblick ins Gartenjahr 2025

Im Gemeinschaftsgarten Bad Zurzach können alle, auch ohne Erfahrung, eigene Beete pflegen, regionales Gemüse ernten und dabei Gemeinschaft, Lernen und Wohlbefinden erleben.

Bild 5

Dank den Gönnerbeiträgen können wir einen Gemeinschaftsgarten in Bad Zurzach betreiben, in dem interessierte Personen, auch ohne Vorkenntnisse, ihr eigenes Gartenbeet pflegen können. Die Früchte der Arbeit („Gärtnerische Produkte“) können geerntet und genossen werden. Damit fördern wir gesunde Ernährung mit möglichst regionalem Gemüse. 

Der Garten bietet Raum für Begegnung: Hier treffen sich Menschen aus verschiedenen Altersgruppen und mit unterschiedlichen Hintergründen. Sie knüpfen soziale Kontakte, tauschen sich aus, lernen voneinander, all das wirkt gegen Isolation, fördert das Wohlbefinden und stärkt die Gemeinschaft. 

Viele Teilnehmende haben keine Erfahrung mit Gartenarbeit. Mit Ihrem Beitrag ermöglichen wir fachkundige Unterstützung und Anleitung, damit alle sich sicher fühlen und gute Ernte-Erträge erleben. Workshops und praktische Tipps werden angeboten, damit Lernen und Tun Hand in Hand gehen (z. B. Pflanzzeiten, Pflege, Ernte). Qualität und Nachhaltigkeit stehen dabei im Vordergrund. Wir pflegen den Garten naturbewusst und teilen unser Wissen.
 

Unser Gartenjahr 2025 

Ein weiteres Jahr „Gärtnern und Geniessen“ liegt hinter uns – voller Wachstum, Begegnungen und neuer Ideen. 

Sieben Teilnehmende im Alter von 35 bis 65 Jahren haben den Gemeinschaftsgarten 2025 genutzt – mit ganz unterschiedlichen Hintergründen, aber einem gemeinsamen Ziel: zur Ruhe kommen, etwas Eigenes schaffen und Teil einer Gemeinschaft sein. 

Was 2025 gewachsen ist 

Mehr als ein Garten: 

Der Gemeinschaftsgarten ist für viele ein Ort geworden, um Stress abzubauen, neue Energie zu tanken und soziale Kontakte zu knüpfen. 

Neue Infrastruktur für mehr Ertrag und Freude: 

Mit dem Bau eines Tomatenhauses, neuen Beeteinfassungen und einem verbesserten Kompostsystem wurde der Garten gezielt weiterentwickelt. 

Gestärkte Biodiversität: 

Eine neu errichtete Trockensteinmauer schafft wertvollen Lebensraum für Tiere und trägt zu einem stabilen ökologischen Gleichgewicht bei. 

Lernen und Erleben: 

Vier gemeinsame Kurstage rund um Gartenwissen, Ernährung und Kochen machten das Projekt auch 2025 zu einem Ort des Lernens und Austauschs. 

„Gärtnern und Geniessen“ ist nicht nur ein Gartenprojekt. Es ist ein Raum für Integration, Gesundheit und persönliche Entwicklung. 

Die Teilnehmenden kommen aus unterschiedlichen Lebenssituationen – von Berufstätigen bis zu Menschen in Übergangsphasen – und finden hier Struktur, Sinn und Gemeinschaft.